MEIN DESKTOP. MEINE REGELN.
Pandora Linux
Mein eigener Fedora-Remix mit Hyprland, DankMaterialShell und einer anpassbaren Installations-ISO. Weil ein Betriebssystem sich nach mir anfühlen darf.
PHILIPP DAHSE / BERLIN
Ich entwickle Interfaces, die sich richtig anfühlen.
Und Systeme, die halten. Heute am liebsten
zusammen mit KI-Agents — als Kollegen.
Offen für interessante Projekte. Nicht für jeden Pitch.
Gute Zusammenarbeit beginnt mit einer klaren Richtung.
Lokale Demo. Kein Live-Status und keine KI-Anfrage.
01 / AUS MEINER WERKSTATT
MEIN DESKTOP. MEINE REGELN.
Mein eigener Fedora-Remix mit Hyprland, DankMaterialShell und einer anpassbaren Installations-ISO. Weil ein Betriebssystem sich nach mir anfühlen darf.
Mein digitaler Werkzeugkasten: Neovim, Agent-Konfigurationen und ein Setup, das zwischen macOS und Linux mitzieht. Weniger Reibung. Mehr Machen.
Eine kleine KI-Anwendung, die beim Schreiben von Bewertungen unterstützt. Ein frühes Experiment mit einer Frage, die mich bis heute beschäftigt: Was lässt sich einfacher machen?
02 / DAS HANDWERK DAHINTER
Ich bin Web- und Frontend-Entwickler. Aber meine Neugier hört nicht am Browserrand auf.
Ich mag saubere Interfaces, Linux und freie Software. Ich baue, automatisiere und hoste Dinge selbst — nicht, weil es immer der kürzeste Weg ist. Sondern weil ich verstehen will, was unter der Haube passiert.
Die Sprache ist ein Werkzeug. Das Problem macht es interessant.
03 / EIN MENSCH. NEUE KOLLEGEN.
Ich glaube nicht an „einfach mal prompten“. Ich glaube an gutes Engineering — mit besseren Werkzeugen und neuen Kollegen.
Ich vermenschliche meine Agents gerne. Ich arbeite mit ihnen wie mit einem Team: klar briefen, Ideen diskutieren, Code entwickeln und Ergebnisse kritisch prüfen. Architektur, Richtung und Verantwortung bleiben bei mir.
KI hat meine Entwicklung gefühlt 10× oder mehr beschleunigt. Das ist meine persönliche Einschätzung, kein Benchmark. Der entscheidende Unterschied ist für mich: programmieren können und verstehen, wie man mit KI arbeitet.
Mein nächstes Ziel: Software zu 100% von Agents entwickeln lassen. Nicht ohne Anspruch. Sondern mit klaren Zielen, Tests und menschlichem Urteil.
Diese Website ist das erste Beweisstück.
Konzept, Text, HTML, CSS, JavaScript und Deployment: von einem KI-Agent erstellt. Philipp hat die Richtung vorgegeben. Kein Framework. Kein Baukasten. Kein Tracking.
04 / GUTE GESPRÄCHE SIND EIN ANFANG
Offen für ProjekteKein Verkaufsgespräch. Ich freue mich über interessante Menschen,
ehrliche Zusammenarbeit und Projekte mit Substanz.